Wer ist “natürlich gegen Migräne”?

Das bin ich, Katja. Mit Mi­gräne kenne ich mich schon sehr lange aus, näm­lich 30 Jahre. Ich kenne die ganze Pa­lette von Schmer­zen, Ar­beits­aus­fäl­len, Tes­ten neuer Schmerz­mit­tel, den un­zäh­li­gen ab­ge­sag­ten Ver­ab­re­dun­gen mit Freun­den und den zu Hause ver­brach­ten Wo­chen­en­den nur allzu gut. 30 Jahre Mi­gräne-Er­fah­rung sind nichts, mit dem ich gerne “glänze”. Den­noch ist diese lang­jäh­rige Er­fah­rung die Ba­sis von na­tür­lich ge­gen Mi­gräne.

Es war mehr oder we­ni­ger Zu­fall, dass ich im Jahre 2021 auf die Idee ge­kom­men bin, das Pro­jekt na­tür­lich ge­gen Mi­gräne ins Le­ben zu ru­fen. Ge­nau 30 Jahre nach mei­ner ers­ten Mi­grä­ne­at­ta­cke. Bei den um­fang­rei­chen Vor­be­rei­tun­gen habe ich mal zu­sam­men­ge­rech­net, wie­viel Le­bens­zeit mir durch die Mi­grä­ne­at­ta­cken in den letz­ten 30 Jah­ren ge­raubt wurde: Das wa­ren etwa zwei­ein­halb Jahre!

Manch­mal dachte ich, meine Freunde glau­ben mir nicht, dass ich schon wie­der un­ter Mi­gräne litt. Ich habe be­fürch­tet, dass sie den­ken wür­den, ich hätte nur keine Lust auf die ge­plante Ak­ti­vi­tät. Auf Ar­beit hatte ich ein schlech­tes Ge­wis­sen we­gen der vie­len Krank­schrei­bun­gen. Ich hatte Angst vor schie­fen Bli­cken, weil ich schon wie­der aus­ge­fal­len war. Da­bei ging es mir wirk­lich un­fass­bar schlecht. Ich konnte we­gen der häm­mern­den Schmer­zen im Kopf kaum ge­ra­de­aus lau­fen. Ich war licht- und ge­räusch­emp­find­lich und ver­spürte auch oft starke Übel­keit. Über Kom­men­tare wie “Du musst mehr Was­ser trin­ken.” oder “Nimm doch eine Schmerz­ta­blette.” habe ich mich im­mer fürch­ter­lich auf­ge­regt, weil ich mich nicht ernst­ge­nom­men fühlte.

Medikamente auf Lebenszeit? Nein danke!

Mein da­ma­li­ger Arzt wollte mich dazu über­re­den, dass ich künf­tig täg­lich ein Prä­ven­tiv­prä­pa­rat nehme. Das würde des Öf­te­ren Übel­keit ver­ur­sa­chen, wes­halb er mir gleich zu­sätz­lich ein Mit­tel ge­gen Übel­keit auf­schrei­ben wollte. Das wie­derum hatte als eine der häu­figs­ten Ne­ben­wir­kun­gen Kopf­schmer­zen im Bei­pack­zet­tel ste­hen! Ich kam mir to­tal ver­al­bert vor. An­statt mit mir die Ur­sa­chen her­aus­zu­ar­bei­ten, sollte ich für den Rest mei­nes Le­bens täg­lich Me­di­ka­mente neh­men? Ge­nau hier war für mich Schluss. Nicht mit mir!

Un­zäh­lige Stun­den habe ich da­mit ver­bracht mich zu be­le­sen und Hin­ter­grund­wis­sen zu re­cher­chie­ren. Ich wollte her­aus­zu­fin­den, was die Ur­sa­chen für meine Mi­grä­ne­an­fälle sein könn­ten. Ich wollte mich nach Me­tho­den um­zu­se­hen, wie ich die Mi­grä­ne­at­ta­cken auf na­tür­li­che Art lin­dern oder ganz un­ter­bin­den könnte. Und ich wollte her­aus­fin­den, wie ich auf Sicht in ein mi­grä­ne­freies Le­ben fin­den könnte. Ich war es leid, mei­nen Kör­per wei­ter mit Che­mi­ka­lien zu be­las­ten und Ne­ben­wir­kun­gen der Mi­grä­neta­blet­ten mit wei­te­ren Pil­len zu be­kämp­fen. Ein Teu­fels­kreis, den ich nicht mehr ge­willt war mitzumachen.

Nach und nach habe ich mir so viel Wis­sen an­ge­eig­net und so viele Me­tho­den und The­ra­pien durch­pro­biert, dass ich die­ses Wis­sen und die ein­zel­nen Wege dazu nut­zen möchte, an­de­ren Be­trof­fe­nen zu hel­fen. Denn mit na­tür­li­chen Me­tho­den und ge­ziel­ten Prä­ven­tiv­maß­nah­men konnte ich nicht nur meine Mi­grä­ne­at­ta­cken er­heb­lich ab­mil­dern und die Zeit­ab­stände da­zwi­schen ver­län­gern, son­dern ganz ne­ben­bei habe ich noch su­per Er­geb­nisse bei an­de­ren Weh­weh­chen er­zielt. Meine Krea­ti­vi­tät, wel­che ich einst völ­lig ver­lo­ren hatte, kehrte zu­rück. Ich habe wie­der mehr Freude am Le­ben, weil ich kaum noch Aus­fälle habe und wie­der mehr un­ter­neh­men kann. Ich bin glück­li­cher, aus­ge­gli­che­ner, leis­tungs­fä­hi­ger, optimistischer.

Das bin ich

Ich bin ge­bo­rene Dresd­ne­rin und lebe mit mei­ner zwei­jäh­ri­gen Hün­din in der Na­tio­nal­park­re­gion Säch­si­sche Schweiz. In mei­ner Frei­zeit gehe ich am liebs­ten wan­dern, wo ich vor al­lem die Ruhe der Na­tur, die teils bi­zar­ren Fels­for­ma­tio­nen und die Idylle mei­ner Hei­mat ge­nieße. Au­ßer­dem be­su­che ich wahn­sin­nig gern mit­tel­al­ter­li­che Bur­gen und gärt­nere voll­bio­lo­gisch und che­mi­ka­li­en­frei in mei­nem Klein­gar­ten, um uns mit Obst, Ge­müse und Kräu­tern selbst zu versorgen.

Be­ruf­lich habe ich stets im kauf­män­ni­schen Be­reich ge­ar­bei­tet: als Bü­ro­kauf­frau, als Haus­ver­wal­te­rin, als Per­so­nal­sach­be­ar­bei­te­rin und zu­letzt als Se­kre­tä­rin der Ge­schäfts­lei­tung. Vor al­lem die letzte Fest­an­stel­lung hat mich mensch­lich und or­ga­ni­sa­to­risch viele Ner­ven ge­kos­tet und die Mi­grä­ne­an­fälle wie­der auf­le­ben las­sen. Mit der Kün­di­gung konnte ich mich aus die­sen Fes­seln lö­sen und ich hatte mit ei­nem Mal die güns­tige Ge­le­gen­heit mir mei­nen Traum vom Schrei­ben von Bü­chern zu er­fül­len. Und hier sind wir jetzt! Ak­tu­ell stu­diere ich üb­ri­gens par­al­lel in Groß­bri­tan­nien, um neue Ideen in meine e‑Books ein­flie­ßen zu lassen.

Mein Team

Meine bes­sere Hälfte und stets an mei­ner Seite ist meine kleine Ha­va­ne­ser-Hün­din. Mor­gens ist sie eine Lang­schlä­fe­rin und kommt ganz schlecht aus den Fe­dern. Da habe ich schon zwei, drei Stun­den ge­ar­bei­tet. Sie ist über­aus kon­takt­freu­dig und eine ganz Große im For­de­rungs­ma­nage­ment (Strei­chel­ein­hei­ten, Le­cker­lis, Auf­merk­sam­keit) und im be­trieb­li­chen Ge­sund­heits­ma­nage­ment (Ball spie­len, spa­ßige Ak­tio­nen und spa­zie­ren ge­hen). Au­ßer­dem schaut sie lie­bend gern zum Fens­ter raus und kom­men­tiert ihre span­nen­den Be­ob­ach­tun­gen mit ei­nem “Wuff!”.

Auf­ga­ben- und pro­jekt­be­zo­gen werde ich von ex­ter­nen Dienst­leis­tern un­ter­stützt, ohne de­ren Wis­sen und Kön­nen man­ches nicht funk­tio­nie­ren würde. So­bald es wei­tere feste Team-Mem­bers gibt, stelle ich dir diese auch vor. Du kannst gern hin und wie­der hier vor­bei­schauen, die Happy News-Mail abon­nie­ren oder auf In­sta­gram fol­gen, um Neu­ig­kei­ten über na­tür­lich ge­gen Mi­gräne zu erfahren.


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